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Marktumfeld

Megatrend nachhaltige und regenerative Energieerzeugung

Der Energieverbrauch weltweit steigt nach wie vor an. Die Ökosysteme werden durch Treibhausgasemissionen weiterhin irreversibel geschädigt, immer mehr Gesetzesinitiativen für immer neue Schadensfelder werden auf den Weg gebracht, vorhandene Initiativen verschärfen sich weiter.

Das billige Erdöl neigt sich dem Ende zu (auch wenn der Ölpreis derzeit niedrig ist), die Suche nach alternativen und regenerativen Energiequellen, Schonung der vorhandenen Ressourcen und aktives Sparen ist das Gebot der Stunde. Das schon lange propagierte Denken in Wertschöpfungs-Kreisläufen, anstatt offener Wertschöpfungsketten, wird unter den eben skizzierten Bedingungen zur Notwendigkeit.

 

Modell der dezentralen Kreislaufwirtschaft

Die Verbindung von regenerativer Energieerzeugung, Ressourcenschonung und Kreislaufwirtschaft sind überzeugende und die derzeit einzig realistischen Antworten auf Rohstoffknappheit und Umweltbelastung.

Gerade inter-/intraindustrielle Strategien der Energie- und Stoffverwertung im Sinne eines Recycling der konsumierten Güter vermögen die Ressourcen zu schonen und die Abhängigkeit vom Öl zu reduzieren.

Die Abfallverwertung stellt damit zukünftig eine zentrale Aufgabe speziell für alle Industriestaaten dar.

Die Europäische Union und deren Mitgliedsstaaten bemühen sich, die Abfallentsorgung zu einer Kreislaufwirtschaft auszubauen. Statt „End-of-the-Pipe“ - Technologien sollen durch Abfallvermeidung und Wiederverwendung Ressourcen geschont, umweltgerecht entsorgt und wiederverwertet werden. Dieser Auftrag gilt auch ganz besonders für die neuen EU-Mitgliedsstaaten und wird auch mit großen Förderprogrammen unterstützt.

Die Vergasungstechnologien, wie Thermolyse, erleben eine Renaissance und erfahren zugleich eine Neubewertung bei der stofflichen und energetischen Verwertung von Abfällen und helfen mit, das steigende Abfallaufkommen bei knapper werdendem Deponieraum im Sinne des Kreislaufwirtschaftsgesetzes zu bewältigen.